Informationen zur Gesundheit 2-2019 – Hanf für ihre Gesundheit

Informationen zur Gesundheit 2-2019 – Hanf für ihre Gesundheit

CBD – Gesundheit aus Hanf Völlig legal, ungefährlich und nicht berauschend

CBD ist entzündungshemmend, antioxidativ, krampflösend, angstlindernd, schmerzlindernd, antipsychotisch und wird intensiv zur Anwendung gegen Krebs, Depressionen, Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, Colitis Ulcerosa, Übergewicht, Raucherentwöhnung, Epilepsie und Angststörungen untersucht. So vielfältige und erforschenswerte Wirkungen, was ist das eigentlich für ein Stoff? Es ist eines der 113 bislang entdeckten Cannabinoide der Hanfpflanze.

Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die auf Cannabinoid-Rezeptoren wirken, die im menschlichen Körper sowie in den Organismen bestimmter anderer Säugetiere vorhanden sind. Cannabinoid-Rezeptoren haben einen direkten Einfluss auf die Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn. Mit anderen Worten: sie beeinflussen die Art und Weise, wie Informationen und chemische Verbindungen vom Gehirn verarbeitet werden.  Sie befinden sich auch in weiteren Bereichen des Körpers und wirken auf zahlreiche andere Körperzellen (zB Makrophagen/T-Zellen/B-Zellen/NK-Zellen/neutrophile Granulozyten/Mikrogliazellen…)

Zusammen mit Tetrahydrocannabinol [THC] ist CBD das wirksamste und deshalb auch meist erforschte Cannabinoid. Im Gegensatz zu THC ist es nicht psychoaktiv. So bezeichnet man die Fähigkeit einer Substanz, akut das Verhalten, Empfindungen oder die Wahrnehmungen zu verändern und so allgemein auf den Bewusstseinszustand ein zu wirken. CBD ist auch nicht suchterzeugend. Im menschlichen Körper gibt es, soweit man es bis heute weiß, zwei Cannabinoid-Rezeptoren: CB1 und CB2. CB1-Rezeptoren sind vor allem im Gehirn in hoher Zahl vorhanden, wohingegen CB2-Rezeptoren vermehrt in den Zellen des Immunsystems lokalisiert sind.

CBD gegen Krebs

Oft hört man von der Anwendung von CBD bei Krebs. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Cannabidiol eine Anti-Tumor-Wirksamkeit besitzt und die Wirkung von anderen Behandlungen bei Krebs verbessern kann.  Schon 2006 konnten Wissenschaftler zeigen, dass Cannabidiol das Wachstum bestimmter Brustkrebszellen effektiv und gezielt hemmen kann. In anderen Studien fanden sich Hinweise darauf, dass CBD Krebszellen daran hindern kann, sich im Körper auszubreiten und das Wachstum von Krebszellen hemmen, sowie auch bestehende Krebszellen abtöten kann. Die Untersuchungen wurden unter anderen mit positiven Resultaten gemacht bei Gebärmutterhalskrebs, an Tumorzellen von Darmkrebs und Leukämie und an Gliomzellen (Gliom ist ein Sammelbegriff für einige Hirntumoren des Zentralnervensystems). Wie genau das Cannabinoid gegen Krebs wirkt, ist noch nicht völlig entschlüsselt. Endocannabinoide sind unter anderem am apoptotischen Zelltod beteiligt. Diese Beteiligung spielt eine Rolle beim Tumorzelltod von Gliom, Astrozytom, Neuroblastom und Phäochromozytom. Ein weiterer wichtiger Mechanismus in der Antitumortherapie ist die Hemmung der Zellteilung, wobei es eine unterschiedliche Beeinflussung von gesunden und erkrankten Zellen gibt.

Depressionen, Überarbeitung sowie Angst- und Panikattacken

Viele bereits erwiesene Wirkungen von CBD lassen den Schluss zu, dass es auch gegen Depressionen wirkt. Tierversuche an Mäusen haben gezeigt, dass CBD antidepressive Effekte besitzt.  CBD scheint mit Serotonin- und Dopamin-Rezeptoren zu interagieren. Andere Untersuchungen fanden heraus, dass CBD den 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor direkt aktiviert und dadurch angsthemmende Effekte auslöst; Sowie die Ausschüttung von Stresshormonen und Adrenalin unterdrückt. CBD sorgt dafür, dass der Körper den Stress besser verarbeiten kann. Zudem sorgt es für Ausgeglichenheit, innere Ruhe und kann auch bei Flug- oder Prüfungsangst sehr gut helfen, da es das Bewusstsein nicht beeinträchtigt.

Schmerzen

Man geht davon aus, dass Cannabinoide im Allgemeinen die neuronale Übertragung von Schmerzsignalen hemmen können. In einer Tierstudie von 2012 wurde festgestellt, dass chronische Entzündungen, Tumorschmerzen und neuropathische Schmerzen weniger wurden.

CBD bei Schlaflosigkeit und Nervosität

Durch schlechten Schlaf kann sich der Körper nicht erholen und man wird nervös und angespannt. Schlafmittel sind dann oftmals eine Hoffnung, die aber alles andere als gut ist. CBD hingegen hat bei Schlaflosigkeit und Nervosität einen deutlichen Vorteil. Es macht weder abhängig noch erschwert es das Aufwachen. CBD ist somit frei von Nebenwirkungen, kann aber den Körper entspannen und auch für einen erholsamen Schlaf sorgen. Zudem wirkt es innerhalb von wenigen Minuten und kann so auch für akute Beschwerden genutzt werden.

CBD in Lotionen, Balsamen, Ölen und Pflastern

Labortests und klinische Studien bestätigen die Wirksamkeit von CBD gegen Hautrötungen, Akne, Entzündungen, Schuppenflechte, Wunden, Insektenstichen und anderen Hautkrankheiten.

CBD in Form von CBD Öl

Zur Anwendung von CBD ist das Öl am beliebtesten. Je nach Extrakt wird es aus unterschiedlichen Teilen der Pflanze gewonnen. CBD-Extrakt von Waldkraft wird zB aus allen Teilen der weiblichen Hanfpflanze (mit Ausnahme der Wurzeln) gewonnen. Diese Extrakte enthalten unter 0,2% THC und sind daher nicht psychoaktiv. Beachten sollte man, dass CBD Öl nicht mit Hanfsamen Öl oder Cannabis Öl zu verwechseln ist, da die letzten beiden kaum Cannabidiol enthalten.

Anwendung

CBD innerlich wie auch äußerlich bei den unterschiedlichsten Beschwerdebildern angewendet werden kann. CBD Öl hat die beste Wirkweise und in der Regel werden einige Tropfen CBD Öl unter die Zunge getropft, damit es über die Schleimhäute aufgenommen werden kann. Doch gerade zu Beginn der Einnahme ist natürlich einiges zu beachten.

Zum einen sollte immer mit einer sehr geringen Dosis begonnen werden, damit sich der Körper und Organismus langsam an das CBD gewöhnen kann. Äußerlich kann es als Öl, Lotion, Balsam, Pflaster, Wickel usw. benutzt werden.

Dosierung:

Ca. 5 – 20 mg CBD täglich.  Es kommt ganz darauf an, was die Problematik ist, wie der Gesundheitsstatus des

Patienten ist, sein Körpergewicht, seine Empfindlichkeit gegenüber CBD usw. Also austesten oder austesten lassen oder sich beraten lassen, meldet euch bei mir ich kann euch sagen wo

Nebenwirkungen

Nach unserem Stand sind laut der aktuellen Wissenschaft keine Nebenwirkungen von CBD Öl bekannt. Dennoch können Sie sich natürlich zusätzlich selbst über eventuelle Nebenwirkungen von CBD Öl informieren.

Bezug:

CBD Öl kann sowohl in den örtlichen Apotheken sowie in den Online Apotheken käuflich erworben werden. CBD Öl ist erhältlich in Deutschland, Österreich oder Schweiz.

Fazit

Nicht nur Anwender, sondern auch Experten und Ärzte sind von der Wirkung des CBD Öls überzeugt. Allerdings gibt es wesentliche Preisunterschiede bei den Anbietern. Ein Preisvergleich lohnt sich daher immer. Wichtig ist vor allem, dass Wert auf Qualität gelegt wird, um eine Wirksamkeit zu garantieren. Handelt es sich beispielsweise um ein Vollspetrumprodukt? Oder enthält das Öl nur CBD-Isolat? Informieren sie sich im Internet und sprechen sie mit uns.

Die Informationen zur Gesundheit erscheinen regelmäßig vom Verein

„Natürlich Gesund“ e.V.
Berufsverband und Akademie.

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Beitragsfoto von: Michael Fischer von Pexels